RICHARD OBERMAYR

Donnerstag, 25. August 2011, 19:00 Uhr
OEDMÜHLE in KASTEN 31 / ZELL AM MOOS
Eintritt: Erwachsene €7, Jugend €3

RICHARD OBERMAYR: geb. 1970 in Ried, aufgewachsen in Schwanenstadt, lebt in Oberösterreich und Wien.

Werke: Der gefällschte Himmel (Roman, 1998, Residenz Verlag)
Das Fenster (Roman, 2010, Verlag Jung und Jung, Salzburg)

Preise und Auszeichnungen:
u.a. Robert Musil Stipendium
Hermann Lenz Stipendium
Reinhard Priessnitz Preis 2011

„Ein hochpoetisches Buch über den abstrakten Begriff der Zeit…“, Carolin Beutel, DIE BERLINER KULTURKRITIK

WALTER KAPPACHER: geb. 1938 in Salzburg. Lehr- und Gesellenjahre als Motorradmechaniker, nach dem Militärjahr gesteigertes Interesse für das Theater, abgebrochene Ausbildung in einer Münchner Schauspielschule, Tätigkeit als Reisebürokaufmann. Kappacher schreibt seit 1964, erste Veröffentlichung von Kurzgeschichten 1967 in der Stuttgarter Zeitung. 1978, nach seinem 40. Geburtstag, entschloss er sich, vom Schreiben zu leben.
Erzählungen, Romane, Hörspiele, Fernsehdrehbücher etc.
Mitglied es Österreichischen P.E.N. Clubs; lebt und arbeitet in Obertrum.

Werke: Nur fliegen ist schöner (Salzburg 1973), Morgen (Salzburg 1975, 2009), Die Werkstatt (Salzburg 1975), Rosina (Stuttgart 1978, Wien 2010), Die irdische Liebe (Stuttgart 1979), Die Jahre vergehen (Drehbuch, Salzburg 1980), Der lange Brief (Stuttgart 1982, Wien 2007), Gipskopf (Graz 1984), Cerreto. Aufzeichnungen aus der Toscana (Salzburg 1989, mit Zeichnungen des Autors), Touristomania oder Die Fiktion vom aufrechten Gang (Wien 1990), Ein Amateur (Wien 1993), Wer zuerst lacht (Wien 1997), Silberpfeile (Wien 2000, 2009), Selina oder Das andere Leben (Wien 2005), Hellseher sind oft Schwarzseher (Warmbronn 2007), Der Fliegenpalast (St. Pölten, Salzburg 2009), Schönheit des Vergehens (Fotoband, Salzburg 2009), Marilyn Monroe liest Ulysses (Notizen, Fundstücke u. dreizehn Fotografien, Warmbronn (2010).

Preise und Auszeichnungen:
1977 Förderpreis zum Großen Österreichischen Staatspreis für Literatur
1985 Rauriser Literaturpreis
1986 Literaturpreis des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie
2004 Hermann-Lenz-Preis
2005 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt
2006 Großer Kunstpreis des Landes Salzburg
2009 Georg-Büchner-Preis
Korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste
Internationaler Preis für Kunst und Kultur des Salzburger Kulturfonds

„Walter Kappacher ist einer der stillsten und präzisesten Erzähler der österreichischen Gegenwartsliteratur. Seine Bücher erzählen unerbittlich vom Dasein in der Enge…“ (Karl-Markus Gauß, Neue Zürcher Zeitung)
„Hinreißend in seiner leisen Musikalität und stifterischen Aufmerksamkeit für das Kleine, das das Große spiegelt.“ (Tilman Krause, Die Welt)
„Ein literarischer Glücksfall und eines der herausragendsten Bücher der letzten Jahre.“ (Paul Ingendaay, Laudatio zum Georg-Büchner-Preis)

Donnerstag, 21. Juli 2011, 19:00 Uhr
OEDMÜHLE IN KASTEN 31,
4893 ZELL AM MOOS/TIEFGRABEN
Eintritt: Erwachsene € 7,-, Jugend € 3

Der Mondseer Lyrikpreis wurde in der Jurysitzung am 22. November 2010 der Schriftstellerin Nadja Küchenmeister aus Berlin zuerkannt. Der Preis, heuer zum 7. Mal ausgeschrieben, ist mit 7 500 € dotiert.

Jury: Ilma Rakusa, Zürich, Hans Höller, Salzburg, Klaus Siblewski, München,
Anton Thuswaldner, Salzburg und Erwin Einzinger, Kirchdorf (der jeweils letzte
Preisträger ist ebenfalls Juror)

Aus der Jurybegründung: „ … Nadja Küchenmeister erhält den Mondseer Lyrikpreis 2010. Ihre Gedichte zeichnen sich durch sensible, poetische Wahrnehmung des Alltags und durch einen liedhaften Ton aus. Sprachgenau hält sie Abschied, Unverständnis, Zurückweisung fest und bringt in stimmungsintensiven Bildern die Natur zum Sprechen …“

Nadja Küchenmeister: geb. 1981 in Berlin. Studium der Germanistik und Soziologie an der Technischen Universität Berlin sowie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Veröffentlichungen in zahlreichen Zeitschriften, Zeitungen und Anthologien (u.a. in: Akzente, TEXT-KRITIK, Neue Rundschau, Jahrbuch der Lyrik, Bella triste, Konzepte, DIE ZEIT, FAZ (Frankfurter Anthologie). Sie arbeitet für den Rundfunk, u. a. als Hörspiel – Autorin und – Lektorin. Auszeichnungen: 2007 Berliner Senatsstipendium. 2009 Förderstipendium der Kulturstiftung Sachsen. 2010 Hermann-Lenz-Stipendium. 2010 Kunstpreis Literatur der Lotto Brandenburg GmbH.

Der Preis wird im Dezember 2010 im Schloss Mondsee verliehen.

Bisherige Preisträger des Mondseer Lyrikpreises: Norbert Hummelt, Oswald Egger, Michael Donhauser, Jan Wagner, Ron Winkler, Erwin Einzinger.

W O H I N   A U C H   I M M E R

Musikalische Umrahmung durch zwei ausgezeichnete Schüler der LMS Mondsee
(mehrfache Preisträger des Prima la Musica-Wettbewerbes)

Donnerstag, 1. Juli 2010, 19.30 Uhr
OEDMÜHLE IN KASTEN 31
4893 ZELL AM MOOS/TIEFGRABEN
Eintritt: Erwachsene € 8, Jugend € 4

BIRGIT MÜLLER-WIELAND
Geb. 1962 in Schwanenstadt/OÖ, aufgewachsen in Seewalchen a. A. und Bad Aussee, Studium der Germanistik und Psychologie in Salzburg, Studienaufenthalt in Rostock und an der Humboldtuniversität in Ostberlin. Tätigkeit als Literaturwissenschaftlerin, Journalistin und Kulturmanagerin.
1989-98 Vorstandsmitglied der Internationalen Peter-Weiss-Gesellschaft, 1990-93 Geschäftsführerin des Dachverbandes Salzburger Kulturstätten, freie Mitarbeiterin bei „Der Standard“ und „Die Presse“; Organisatorin internationaler Literatursymposien,
bis 1995 Schreibwerkstätten für Kinder und Jugendliche, Redaktionsmitglied des „kunstfehler“, Vorstandsmitglied der Arge Kulturgelände Nonntal,
1996-2007 freie Schriftstellerin in Berlin, lebt und arbeitet dzt. in München.
Verheiratet mit dem Komponisten und Dirigenten Jan Müller-Wieland.
Schreibt Prosa, Lyrik, Libretti, Hörspiele, Anthologien, Essays, Rezensionen,…
Werke (Auswahl):
„Die Farbensucherin“ (Prosa), Haymon Verlag Innsbruck 1997, „Ruhig Blut“ (Gedichte), Haymon Verlag 2002, „Das neapolitanische Bett“ (Roman), Wagenbach Verlag Berlin 2005, „Wohin auch immer“ (Erzählungen), Haymon Verlag Innsbruck 2009
Hörspiele: „Erinnerungen, Verwunderungen, Wege. Berlin mit den Augen einer Österreicherin“, SFB 1996, „Die Farben der Stadt“, SFB 1997, „Das neopolitanische Bett“, NDR, 2001, Kinderhörspiele (RBB, NDR, WDR): „Claras Ausflüge ins Wunderbare, 1998, „Lorena und der Baumgeist“, 1999, „Rosa und die Schulgespenster“, 2001, „Ilia und ihr Traumhund Menscher“, 2003, „Felix, Veronika und die Milchbanditen“, 2004
Preise und Auszeichnungen (Auswahl):
Rauriser Förderungspreis 1996, Harder Literaturpreis 2000, Würth-Literaturpreis 2001, Reinhard-Priessnitz-Preis 2002,
Zahlreiche Stipendien: 1992/94: Arbeitsstipendien der Salzburger Landesregierung, 1995-97 Talentförderungsprämie des Landes OÖ, 1996 Arbeitsstipendium des Kunstministerium, 1998-2001 Arbeitsstipendien des Österreichischen Bundeskanzleramtes, 2002 Adalbert Stifter-Stipendium des Landes OÖ sowie Arbeitstipendium des Berliner Senats,
2007 Aufenthaltsstipendium in der Villa Stonborough-Wittgenstein, Gmunden, 2007/08 Österr. Staatsstipendium, 2009/10 Österr. Arbeitsstipendium

„WOHIN AUCH IMMER“ (Erzählungen, Haymon Verlag Innsbruck, 2009):
„Alle verlangen nach dicken Romanen (…). Dabei gibt es kurze und kurzweilige Erzählungen, die eine ganze Romanwelt auf wenigen Seiten konzentrieren. (…) Die elf Geschichten handeln von Liebe, also von der Sehnsucht, der Enttäuschung, von den Riten des Verbergens, den Techniken des Verrats, aber auch vom niemals preiszugebenden Anspruch auf Glück. Die Autorin erzählt behutsam und mit verhaltener Expressivität. Birgit Müller-Wieland ist keine der bekanntesten, aber eine der besten Autorinnen ihrer Generation.“
Karl-Markus Gauß, Neue Zürcher Zeitung, 4.März 2010

ANNE KECKEIS, geb. 1994, Cello
(Unterricht bei Elisabeth Berschl, Abschlussprüfung in der LMS Mondsee „Audit of Art“ mit Auszeichnung, seit kurzem in der Vorbereitungsklasse für Cello am Mozarteum Salzburg bei Prof. Heidi Litschauer)
DAVID KENDLER, geb. 1993, Marimba
(seit dem 8. Lebensjahr Schlagwerkunterricht bei Martin Grubinger, derzeit Vorbereitungsklasse für Schlagwerk am Mozarteum Salzburg bei Martin Grubinger)

RON WINKLER (2006)

ERWIN EINZINGER (2008)

Freitag, 11. September 2009, 19:00 Uhr

Der Mondseer Lyrikpreis wird seit 1998 jedes zweite Jahr im gesamten deutschsprachigen Raum ausgeschrieben und hat bereits eine entsprechende Anerkennung im zeitgenössischen Literaturleben erreicht. Jury: Ilma Rakusa – Zürich, Hans Höller – Salzburg, Klaus Siblewski – München, Anton Thuswaldner – Salzburg, sowie der jeweils letzte Preisträger.

Ron Winkler geb. 1973 in Jena, Studium der Germanistik, Mittleren bis Neuesten Geschichte an der Friedrich Schiller Universität Jena. Lebt und arbeitet als freischaffender Autor seit 2000 in Berlin. Zwischenzeitliche Arbeit als Redakteur, Herausgeber und Lektor. Er verfasst in erster Linie Lyrik, die in zahlreichen Anthologien, Literaturzeitschriften und Büchern veröffentlicht wurde. Außerdem übersetzt er Lyrik aus dem amerikanischen Englisch und ist Herausgeber der Literaturzeitschrift „intendenzen“ (seit 1997). Von 2003 bis 2005 organisierte er im Online- Kulturmagazin „satt.org“ die Anthologie “ Lyrik.Log“.

Auszeichnungen und Preise:
1999 Allegra Lyrikpreis. 2000 und 2004 Arbeitsstipendien des Landes Thüringen. 2002 Stipendium der Österr. Nationalbank zum Klagenfurter Literaturkurs. 2004 Arbeitsstipendium der Stiftung KulturFonds und Stipendiat des Landes Niedersachsen. 2005 Stipendiat des Landes Schleswig Holstein sowie Leonce- und Lena- Preis für Lyrik. 2006 Mondseer Lyrikpreis. 2007 Arbeitsstipendium des Deutschen Übersetzerfonds. 2008 Arbeitsstipendium der Stiftung Preußische Seehandlung sowie Stipendiat der Akademie der Künste im Alfred-Döblin-Haus Wewelsfleth.

Erwin Einzinger geb.1953 in Kirchdorf an der Krems, Studium der Anglizistik und Germanistik in Salzburg. Lebt und arbeitet in Kirchdorf. Erste literarische Veröffentlichungen in den Literaturzeitschriften „Projektil“ und „SALZ“. Weiters in den manuskripten, der „Zeitschrift Forum“ Stadtpark in Graz. Später Arbeiten für zahlreiche Anthologien. 1977 erste Gedichtsammlung: “Lammzungen in Cellophan verpackt“. 1983 erster Prosaband „Das Erschrecken über die Stille, in der die Wirklichkeit weitermachte“. Lyrik-, Prosa- und Romanbände, außerdem Übersetzungen zahlreicher amerikanischer Schriftsteller. Zuletzt erschienen: „Hunde am Fenster“ (Gedichte 2008) sowie „Ein Messer aus Odessa“ (Gedichte August 2009) , beide im JUNG UND JUNG Verlag Salzburg.

Auszeichnungen und Preise:
1977 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich, 1977 Georg Trakl Förderpreis für Lyrik, 1984 Rauriser Literaturpreis, 1995 manuskripte Preis, 1996 Literaturpreis der Salzburger Wirtschaft, 2002 Kulturpreis des Landes Oberösterreich für Literatur, 2008 Mondseer Lyrikpreis.

 

Autorenlesung und Gespräch

FRANZOBEL

Franzobel ergreift in diesem Buch leidenschaftlich Partei – für die Menschlichkeit.
…. In der heimatkritischen Folklore bedeutet ein Aussagesatz in der Regel sein genaues Gegenteil…. Dass Franzobel der Bitte, „die kleine Prominenz meines Namens für ein anderes Bleibe- und Fremdenrecht zu verwenden“, nachgekommen ist und im Oktober 2007 seiner Empörung („Ich scheiße auf diese Gesetze, wenn sie gegen Menschlichkeit und Toleranz sind“) …. Luft gemacht hat, ehrt ihn….
(Klaus Nüchtern im „Falter“ 29.7.2009)

Dienstag, 25. August 2009, 19:00 Uhr
OEDMÜHLE IN KASTEN 31,
4893 ZELL AM MOOS/TIEFGRABEN
Eintritt: Erwachsene € 7,-, Jugend € 3

FRANZOBEL ist einer populärsten und am stärksten polarisierenden Schriftsteller Österreichs.
Geb. 1967 in Vöcklabruck als Franz Stefan Griebl. HTL-Matura für Maschinenbau in Vöcklabruck. 1986 – 94 Studium der Germanistik und Geschichte in Wien: Abschluss mit einer Diplomarbeit zur visuellen Poesie mit Schwerpunkt Österreich. Bis 1992 intensive Auseinandersetzung mit Malerei und concept art. Seit 1989 als Literat tätig. Fußballnarr. Lebt in Wien.

Bücher (Auswahl):
Die Musenpresse. Klagenfurt: Ritter-Verlag 1994.. Die Krautflut. Erzählung. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1995. Schinkensünden. Ein Katalog. Klagenfurt: Ritter 1996. Kafka. Komödie. Klagenfurt: Selene 1997. Der Trottelkongreß. Klagenfurt: Ritter 1998. Böselkraut und Ferdinand. Wien: Zsolnay 1998. Phettberg. Eine Hermeskomödie. Klagenfurt: Selene 1999. Met ana oaners schwoarzn Tintn. Dulli-Dialektgedichte. Weitra: Bibliothek der Provinz 1999. Scala Santa oder Josefine Wurznbachers Höhepunkt. Wien: Zsolnay 2000. Shooting Star. Klagenfurt: Ritter 2001. Lusthaus oder die Schule der Gemeinheit. Wien: Zsolnay 2002. Luna Park. Vergnügungsgedichte. Wien: Zsolnay 2003. Das Fest der Steine oder die Wunderkammer der Exzentrik. Wien: Zsolnay 2005. Schwalbenkönig. Klagenfurt: Ritter 2006. Österreich ist schön. Ein Märchen. Wien: Zsolnay 2009.
Kinderbücher: „Die Nase.“ „Schmetterling. Fetterling.“ „Das große Einschlafbuch.“ „Moni und der Monsteraffe.“ Alle im Picus-Verlag.

Theater (Auswahl):
Das Beuschelgeflecht (1996). Das öffentliche Ärgernis (1996/97). Krautflut, Theateradaption (1997). Der Ficus spricht (1998). Bibapoh (1998). Kafka. Komödie. (1998). Paradies (1998). Nathans Dackel (1998). Olympia (1999). Phettberg. Eine Hermes Tragödie. (1999). Merzedes Stirbt (2000). Volksoper (2000). Mayerling (2001). Narrenturm (2002). Black Jack. forum stadtpark theater 2003. Mozarts Vision. Volkstheater Wien 2003. Schwabradies. Burgtheater. Wien 2003. Hunt oder der totale Februar. Wolfsegg 2005. Wir wollen den Messias jetzt. Akademietheater Wien 2005. Hirschen. Schauspielhaus Graz 2006. Kreisky – Ein Stück zur Volkshilfe (2008). Zipf oder die dunkle Seite des Mondes (2008).
A Hetz oder die letzten Tage der Menschlichkeit (Theater Hausruck 2009).

Preise und Stipendien (Auswahl):
Max von der Grün Förderungspreis für Literatur zur Arbeitswelt 1992. Linzer Stadtschreiber 1992/93. Ingeborg Bachmann Preis 1995. Wolfgang Weihrauch Preis 1997 (vormals Leonce und Lena Förderpreis, Darmstadt). Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor 1998. Floriana 1998. Brecht-Medaille 2000.
Elias Canetti Stipendium der Stadt Wien 2001. Arthur Schnitzler Preis 2002.
Nestroy Preis 2005 für „hunt oder der totale Februar“. Buchpreis 2006 für „Das Fest der Steine“.

Martin Pollack: Warum wurden die Stanislaws erschossen?
Lesung in Kooperation mit Amnesty International, Gruppe 105 Mondseeland am 4. Oktober 2008 um 20:00 in der Oedmühle in Kasten

Autorenlesung und Gespräch

REINHARD KAISER-MÜHLECKER

„Der lange Gang über die Stationen“

Ein kontroversiell aufgenommener Roman über die Einsamkeit des Landlebens, eine „irritierende Beschreibung einer langsamen Entfremdung“ sowie eine „minutiöse Landvermessung“ (APA)

Donnerstag, 12. Juni 2008, 20:00 Uhr
OEDMÜHLE IN KASTEN 31, 4893 ZELL AM MOOS/TIEFGRABEN
Eintritt: Erwachsene € 5,–, Jugend € 3,–

Weiterlesen

O. P. ZIER:
geb. 1954 in Schwarzach, aufgewachsen in Lend/Pzg. Nach brotberuflichen Tätigkeiten seit 1979 freier Schriftsteller. Lebt und arbeitet in St. Johann/Pongau.

Weiterlesen

SABINE GRUBER:

geb. 1963 in Meran (Italien). Studium der Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaft in Innsbruck und Wien. 1988 – 1992 Lektorin für Deutsch an der Universität Cà Foscari in Venedig. Lebt und arbeitet in Wien

Weiterlesen